Potenzmittel kaufen: Empfehlung des Monats

Das wichtigste: Ihnen kann ganz sicher geholfen werden. Fassen Sie Mut!

Das wichtigste zuerst: Ihnen kann ganz sicher geholfen werden! Also, fassen Sie Mut, werden Sie aktiv und tun Sie, was zu tun ist!

Ein erfülltes Sexualleben gehört zu einem glücklichen und zufriedenen Menschen bzw. zu einer Beziehung dazu. Männer sind in der heutigen Zeit leider sehr von verschiedenen stressigen Faktoren belastet, die Auswirkungen auf die Potenz haben können. Zu viel Arbeit, Hektik und Sorgen sind nicht gerade die beste Voraussetzung dafür, nach in der Freizeit abschalten zu können.

Die heutige Leistungsgesellschaft ist sehr fordernd und welcher Mann möchte schon gerne zurückstecken? So wie man im Kollegenkreis seinen Mann stehen muss, ist es erst recht in der Freizeit und auch in der Beziehung.

Wie kann man vorsorgen und die Potenz fördern?

Natürlich steht an erster Stelle die Bemühung, für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit zu sorgen. Das ist sicher leichter gesagt als getan, aber für eine glückliche und erfüllte Sexualität sollte Mann alles tun. Ungünstige Faktoren können natürlich auch noch dazu beitragen, dass es mit der Potenz nicht immer klappt.

Alkohol ist ein Faktor, der zwar die Stimmung lockert und sicher auch das sexuelle Verlangen anheizt, doch die Freude dauert nicht lange. Alkohol dämpft nämlich gleichzeitig auch die sexuellen Reflexe und ist dadurch eigentlich eher ungünstig für die Potenz. Rauchen gehört ebenfalls zu den ungünstigen Faktoren, weil es die Blutgefäße verengt – auch die im Penis – und damit für eine schlechte Durchblutung sorgt.

Einige Medikamente können natürlich auch die Ursache für eine Impotenz sein. Besonders Antidepressiva und einige Blutdrucksenker können als Begleiterscheinung für eine „Ruhigstellung“ verantwortlich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über diese Medikamente und fragen Sie ihn auch nach einem Medikament gegen eine erektile Dysfunktion, dieses wird Ihnen bei Ihrer Potenzstörung helfen können.

Sport? Ja, aber auf "gesunde" Weise!

Auf der Suche nach den Ursachen einer Impotenz – die man auch erektile Dysfunktion nennt – sollte Mann keinesfalls dazu neigen, sich ständig Gedanken zu machen und damit das Gedankenkarussell anzuwerfen. Zu viele negative Gedanken, die übrigens auch bei Frauen vor oder während dem Sex auftauchen können – stören die Natürlichkeit und Unbefangenheit. Niemand ist und bleibt makellos, Figurprobleme sollte man in diesem Moment nicht präsent haben. Männer denken an ein drohendes Versagen und beschwören praktisch die Impotenz durch negative Gedanken. Zu eifrige Sportler oft über ihre Leistungsgrenzen gehen, sorgen ebenfalls für die Drosselung ihrer Hormonproduktion und einen allgemeinen Erschöpfungszustand. Grund: Beim Sport kommt es als erstes zu einer Körperlichen Erschöpfung und nach einer gewissen Ruhe- und Erholungsphase (je nach Trainingszustand unterschiedlich lang) zu einer "Überkompensation" (positiver Trainingseffekt). So hilfreich Sport auch ist, direkt vor dem Sex kann zu viel Sport eher hinderlich sein.

Gesundheitscheck: Die wirklichen Ursachen von Impotenz finden und beseitigen

Ursachen von Impotenz finden und beseitigen. Erektile dysfunktion (ED, Impotenz) kann viele Ursachen haben. Je nach Ursache, gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Werfen wir nun einen Blick auf die häufigsten Ursachen.

Die sexuelle Stimulation führt beim Mann über die Augen und den Tastsinn, so könnte man es vereinfacht ausdrücken. Sexuelle Reize unterschiedlicher Form stimulieren das Gehirn, was daraufhin Hormone ausschüttet. Die Blutgefäße im Penis erweitern sich und die drei Schwellkörper werden aktiviert. Durch den vermehrten Blutzufluss im Penis werden die Schwellkörper mit Blut gefüllt und das Glied wird steif.

Bei einer Erektionsstörung reicht die Blutmenge im Penis nicht aus, um eine Verhärtung des Glieds zu bewirken. So kann es auch vorkommen, dass trotz einer großen sexuellen Erregung der Penis nicht oder nicht ausreichend steif wird. Passiert dies hin und wieder, braucht man sich als Mann keine größeren Sorgen zu machen, es ist eben nur peinlich. Tritt dies aber häufiger auf, kann dies auf eine erektile Dysfunktion hindeuten, um die man sich kümmern sollte.

Ab 40 Jahren kann es passieren

Potenzprobleme treten meistens ungefähr ab dem 40. Lebensjahr auf. Auch wenn die natürliche Hormonproduktion so langsam ab 30 wieder etwas abnimmt, Probleme treten in diesem Alter seltener auf. Wenn es zu Potenzstörungen kommt, treten diese häufig im Alter ab 40 Jahren auf. Trotz der sexuellen Stimulation kann es passieren, dass keine Erektion stattfinden kann. Auch eine zu geringe Erektion kann nicht zum gewünschten Ergebnis kommen, das Glied ist nicht steif genug für den Geschlechtsverkehr.

Während man grundsätzlich zwischen physischen und psychischen Ursachen der Impotenz unterscheidet, sind etwa 70 % der Fälle von Impotenz auf körperliche Ursachen zurückzuführen. Bei 28 % der Männer mit Impotenz sind neurologische Ursachen zu finden. Diabetes ist eine Erkrankung, die viele weitere nach sich ziehen kann, wie Nervenschäden oder Arteriosklerose. 25 % leiden an Gefäßerkrankungen, die ebenfalls zu Erektionsstörungen führen können. Vaskuläre Leiden wie Arteriosklerose, venöse Schäden oder ein Druckverlust in den Venen können erheblich zu einer Impotenz führen. Männer mit Gefäßkrankheiten leiden wesentlich häufiger unter Impotenz.

Die psychologischen Ursachen sind nicht zu verachten

Werden körperliche Ursachen ausgeschlossen, kann nur eine psychische Ursache vorliegen. 30 % der impotenten Männer leiden an Depressionen oder Schuldgefühlen, die durch mangelndes Selbstvertrauen und natürlich durch dadurch bedingte negative Erfahrungen im Sexualleben hervorgerufen werden. Ängste haben aber nicht nur die Kraft, die Gedanken in die falsche Richtung zu lenken, sie sorgen auch für eine Ausschüttung von Stresshormonen, was sich wiederum negativ auf die Potenz auswirken kann.

Das richtige Mittel finden: Natürliche Potenzmittel oder chemische Medikamente?

Natürliche Potenzmittel oder chemische, verschreibungspflichtige Medikamente? Was sind die Unterschiede zwischen natürlichen Potenzmittel und chemischen Pillen?

Gegenüber den chemischen Medikamenten, die ja durchaus auch Nebenwirkungen verursachen und deshalb nur von einem Arzt verschrieben werden können, gibt es auch natürliche Produkte, die Ihre Potenz nachhaltig und dauerhaft steigern können.

Für die sexuelle Stimulation sind Botenstoffe und Hormone (beim Mann das Androgen Testosteron) nötig.

Diese können durch unterschiedlich ausgelöste Reize entstehen, die die Phantasie und Körper anregen. Über Nervenimpulse werden sie vom Gehirn über das Rückenmark in die erogenen Zonen weitergeleitet. Beim Mann ist das der Penis, die Botenstoffe geben hier ein Signal, das bewirkt, dass der Penis erigiert. Dabei entspannt sich die glatte Muskulatur der Schwellkörper und sie können das einströmende Blut aufnehmen. Gleichzeitig werden die Venen, die für den Blutrückfluss zuständig sind, verengt. Dadurch wird der herbeigeführte Blutzufluss gestaut, was zur Erektion des Gliedes führt. Der dafür verantwortliche Botenstoff cGMP muss dazu in ausreichender Menge vorhanden sein, ansonsten ist eine (mehr oder weniger ausgeprägte) erektile Funktionsstörung vorhanden.

Hierzu ist dann vor allem eine Therapie mit natürlichen Potenzmittel sehr hilfreich, da diese in der Regel keine Nebenwirkungen haben und nachhaltig / langfristig wirken - und zwar ohne das  Körper, Herz/Kreislauf und das empfindliche Hormonsystem unnötig belastet wird.

Das Alter und verschiedene Erkrankungen

Die mit zunehmendem Alter abnehmende körperliche Vitalität des Mannes ist ein an sich natürlicher Prozess. Den Alterungsprozess verhindern kann man nicht, aber man kann durch gesunde Ernährung, hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln und eine gesunde Lebensweise viel zu einer Verzögerung beitragen.
Eine erektile Dysfunktion ist nicht alleine eine Ursache des Alters, auch Erkrankungen sind oft dafür ursächlich. Schädigungen der Blutgefäße, die für eine gesunde Potenz wichtig sind, können eine häufige Ursache für eine Störung sein. Ablagerungen an den Gefäßwänden, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck wirken sich ebenso negativ auf die Potenz aus, wie noch weitere Krankheiten. Das können Stoffwechselerkrankungen sein, wie Diabetes oder auch Leberfunktionsstörungen. Hier können vor allem körperlich vitalisierende Stoffe und hochwertige natürliche Präparate für Entgiftung und Entschlackung sehr gut helfen.

Nach Operationen oder einem Unfall kann die Erektionsstörung auftreten, die aufgrund einer Schädigung der Nervenbahnen auftritt. Besonders Prostataerkrankungen, Blasen- oder Darmkrebs können die Nervenbahnen schädigen und die Blutversorgung im Penis kann nicht wie bei einer Erektion nötig ablaufen. Um die medizinischen Maßnahmen zu unterstützen, oder bei Erektionsstörungen, die durch psychische Ursachen bedingt auftreten, kann man auch selbst etwas tun. Schon die Änderung der Lebensgewohnheiten kann zu einer Entspannung und Beseitigung des Problems beitragen. Potenzmittel rezeptfrei