Warum Testosteron bei Potenzstörungen nicht immer hilft

Viele Potenzmittel werben damit, dass sie den Testosteronspiegel erhöhen und so zu mehr Manneskraft verhelfen. Dies ist nur bedingt richtig, denn nicht alle Potenzstörungen beruhen auf einem niedrigen Testosteronspiegel. Nur etwa 5 bis 10% aller Patienten mit Erektionsstörungen weisen als eine der Mitursachen einen erniedrigten Testosteronspiegel auf. Werden die Erektionsprobleme durch organische oder psychische Probleme verursacht, kann man noch so viel Testosteron einnehmen, helfen wird es kaum.

Testosteronmangel als Grund für erektile Dysfunktion

Ein sexuell aktiver Mann verfügt über einen gesunden und ausgeglichenen Testosteronspiegel. Dieses Sexualhormon findet sich bei beiden Geschlechtern, seine Bedeutung für Libido und Potenz ist freilich für den Mann ungleich größer. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, wird der behandelnde Mediziner zunächst nach eventuellen psychischen Gründen fragen und die Vorgeschichte des Patienten auf mögliche Beeinträchtigungen abklopfen. So sind Alkohol und Nikotin in Unmengen regelrechte Potenzkiller, weshalb sie unbedingt in Maßen genossen werden sollten

Mangelnde Libido

Als Libido bezeichnet der Forscher das sexuelle Verlangen des Menschen. Ist dieses ausgeprägt und aktiv, kann von einer gesunden Libido gesprochen werden. Ist das Verlangen hingegen verkümmert, der Mensch sexuell desinteressiert oder vielleicht auch sexuell frustriert, ist zusammengefasst seine Libido ungenügend, möglicherweise krankhaft vermindert.

Alkohol und erektile Dysfunktion

Leidet Mann unter nachlassender Manneskraft, so kann das eine ganze Reihe von Ursachen haben. Natürlich spielt das Alter eine Rolle. Forschungen ergaben, dass Männer nach dem 40. Lebenjahr zunehmend weniger Testosteron produzieren, was Erektionsstörungen hervorrufen kann und die Fruchtbarkeit der Spermien verringert.

Potenzsteigerung ohne Medikamente

Bei der Potenzstörung (synonym Impotenz, erektile Dysfunktion) kommt es beim Mann in der Mehrzahl der Fälle nicht zu einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion, bzw. diese kann nicht lange genug gehalten werden, um ein ausfüllendes Sexualleben zu erreichen. Das gefährdet nicht nur die sexuelle Beziehung in der Partnerschaft, sondern auch die Rollenidentifikation des Mannes.

Potenz und Erektile Dysfunktion

Studien zufolge leiden ca. 22 Prozent aller 40-jährigen und 49% aller 70-jährigen Männer an Erektiler Dysfunktion. Diese Faktoren könnten jedoch weitaus höher sein, da es Männer oft schwer finden, zuzugeben, dass sie von der Krankheit betroffen sind. Schäden am Gewebe ist die häufigste Ursache der Erektilen Dysfunktion, sei es Schäden an den Arterien, Nerven, Muskeln oder dem Bindegewebe.

Impotenz durch Arterienverkalkung

Erkrankt Mann an Impotenz, kommen eine ganze Reihe von Gründen in Frage. So ist das persönliche Alter immer ein Faktor, der auf natürliche Weise die Erektionsfähigkeit der Mannes mit der Zeit verringert, auch die Libido und damit das allgemeine Lustempfinden lässt mit zunehmendem Alter nach. Rauchen und vor allem der übermäßige Konsum von Alkohol sind nicht geringe Risikofaktoren, die auch dauerhafte Erektionsstörungen hervorrufen können.

Potenz des Mannes

Der Mann und seine Potenz – ein äußerst sensibles Kapitel. Vor allem, wenn es in diesem Bereich Probleme gibt. Darüber redet ein Mann nicht gerne – obwohl Erektionsprobleme häufiger sind, als man denkt. Unter Potenz versteht man nicht nur die Fähigkeit des männlichen Sexualorgans, eine Erektion zu haben. Zu den drei weiteren Stufen der Potenz gehören die Fähigkeit, Reize und Stimulierung als angenehm wahrzunehmen, zu ejakulieren und einen Orgasmus zu haben.

Potenzsteigerung durch Schallwellen

Viele Männer, die an Potenzstörungen fragen sich, ob man dieses lästige Problem auch ohne der Einnahme von Medikamenten beheben könnte. Und tatsächlich haben israelische Wissenschaftler herausgefunden, dass man eine erhebliche Potenzsteigerung durch Schallwellen erreichen kann. Im Rahmen einer Vorstudie am Rambam Medical Centre in Haifa in Israel wurden 20 Männer mit Potenzproblemen getestet, ob man eine Potenzsteigerung durch Schallwellen hervorrufen kann

Levitra: Das synthetische Potenzmittel

Levitra zählt wie Viagra und Cialis zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und ist damit auch wie die beiden anderen verschreibungspflichtig. Das Potenzmittel wird von Bayer HealthCare in Deutschland hergestellt. Der Wirkstoff in Levitra ist nicht Sildenafil, sondern Vardenafil. In Tablettenform wird Levitra in den Dosierungen 5 mg, 10 mg und 20 mg offeriert.

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